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Der Acantusverein aus Strausberg hatte 2002 einen
ausführlichen Beitrag zu Schmettau und dem
Garten
in Garzau.
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Am 23.Mai haben die Aufräumungsarbeiten begonnen
Es wurden an der Süd- und Ostseite Stichgräben bis unter die geschätzte Fußbodenhöhenangelegt. Durch die
Studenten um Dr.Ch. Tietze, die diese Gräben anlegten, wurden neuewichtige Erkenntnisse gewonnen. Noch einmal vielen Dank. Die entstanden Fläche zwischen den Gräben wird nun sehr
vorsichtig abgetragen. Der Blick vom Fußboden in die Pyramide ist jetzt schon beeindruckend. Die durch den Verein iniziierte und durch die AFG-Rehfede begleitete SAM zeigt große Erfolge. Herr Gerhard
Lang - Lichtenow, Manfred Breitenfeld - Petershagen, Norbert Neitzel - Neuenhagen und Willi Draht - Rehfelde leisten außergewöhnliches unter widrigsten Umständen bei sehr schwerer körperlicher Arbeit.
Bilder und mehr Informationen bei Aufgaben und Ziele - Phase1
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Es wurde eine Rüstung in den Saal eingebaut, die die Arbeiter vor herabfallenden Teilen schützen wird. Die Rüstung wurde uns freundlicher Weise von der Fa. Schaarschmidt Strausberg
zu Verfügung gestellt. Weites Bauholz bekamen wir von der Fa. Bausausführung Rosendahl aus Altlandsberg. Vielen Dank
Es wurde mit der Beräumung des großen Saales begonnen. 14.07.02
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Aktualisiert am 17.09.2002 Die meisten
Außenarbeiten sind abgeschlossen. Es wird jetzt im Keller und an der Vermessung
der Pyramide
gearbeitet. Hierzu werden auch die Fundamentstärken ermittelt, um eine genauere Zeichnung zu erstellen. Ein Dach, auch mit Planen, soll die Pyramide vor der Witterung schützen. Mörtelproben wurden seitens der
Denkmalschutzbehörde nicht beanstandet, und so kann mit dem
Verschließen großer Löcher mit Mörtel und Steinen begonnen werden, bis der Winter eine Pause verordnet. 17.09.02
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In der Zeit vom 24.09. bis 26.09. wurde gleich zwei mal auf der
Baustelle eingebrochen. Es wurden wichtige Arbeitsmittel und ein großer Teil der Rüstung gestohlen. Das Stromaggregat, Kabel und Lampen waren für
die kommenden Arbeiten enorm wichtig.
28.09.02
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Ein Dach schützt den Saal und
große Bereiche der Außenfassade vor Regen und
Flugsand, der Grundlage für Pflanzen werden würde.
die Arbeiten werden durch die Firma "Zimmerei
Thomas Wellner" Berlin realisiert.
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Beiträge aus dem
Jahr 2003
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Durch die Vereinsmitglieder wurden Mörtelproben
angelegt, um die verschiedenen Möglichkeiten noch
besser beurteilen zu können. (Juli)
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Auch wenn es nicht sichtbar weiter geht, sind wir doch
nicht untätig. Jetzt ist eine genaue Planung wichtiger
als schnelle Fortschritte am Bau. Es müssen
Genehmigungen eingeholt werden, und Partner für die
nächsten Arbeiten gefunden werden.
Eine gute Wahl ist die Firma Golem GmbH Kunst- und
Baukeramik aus Sieversdorf mit ihrem Zweigbetrieb in
Altglietzen. Dort wird man die Backsteine für die
Pyramide in Handarbeit herstellen. Dabei ist es wichtig,
die Größe und auch die Farbe der Steine zu variieren.
Ganz wie es zu Zeiten der Errichtung der Pyramide war,
und wie es natürlich der Denkmalschutz vorschreibt.
Eine erste Teilmenge, um die Sockelrollschicht und
die Gewölbedecken wiederherzustellen, ist bestellt. Wir
sind auch intensiv damit beschäftigt, eine ausführende
Firma zu suchen. Ziel ist es , in diesem Jahr die
Grabkammern zu schließen und den Sockel Fertigzustellen,
um dann eine solide Grundlage für das aufgehende
Feldsteinmauerwerk zu haben. (11.08.)
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In diesem Jahr wurden wir bis
jetzt von Wandalen und Dieben weitestgehend verschont.
Danke an dieser Stelle. (11.08.)
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Überaus dankbar sind wir
über den Beginn der ABM. Dadurch können wir nun doch
noch in diesem Jahr aktive Fortschritte an der
Pyramide machen. Alfred Litzke, Martin Fuchs, Günter
Hönicke, Ingo Benke und Thomas Eck haben in den
ersten zwei Wochen die Grabkammern
verschlossen und den Sockel für die
Backsteinrollschicht vorbereitet. Die Nordseite mit
den Kammern und dem Keller wird auch noch vor dem
Einbruch des Winters vorbereitet.(23.09.)
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Der November zwingt uns leider
zu einer Pause. Das Jahr war trotz des späten Beginns
ein Erfolg auf dem Weg zur Rekonstruktion der
Pyramide. Der Sockel
wurde komplett für die Backsteinrollschicht
vorbereitet. Die Westseite ist fertig mit neuen und
alten Bachsteinen versehen. Die Ostseite ist zu
80 % fertiggestellt. Beide Seiten wurden mit einer
stabilen Holzkonstruktion zum Schutz vor den nächsten
Arbeiten verkleidet. Die Ostseite zeigt schon den
Beginn der aufgehenden Wand.
Der Pyramidenberg wird jetzt von unseren Mitarbeitern
"aufgeräumt". Sie werden den Wald von Todholz
und allzu dichtem Gebüsch befreien , um einen schönen
Blick auf die Pyramide zu gewähren. Im nächsten Jahr
werden wir, sobald es die Temperaturen erlauben,
weitermachen.(12.11.)
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